Wer sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls absichern möchte, kann eine private Unfallversicherung abschließen. Diese erstattet bleibende Personenschäden, die im Zuge eines Haushalts- oder Freizeitunfall entstehen. Während die
gesetzliche Unfallversicherung nur bei Arbeits- und Wegeunfällen und bestimmten Berufskrankheiten einspringt, deckt die private Unfallversicherung auch separat abgeschlossene Zusatzversicherungen ab. Arbeitsausfälle können Sie auf diese Weise zum Beispiel mit dem Krankenhaustagegeld absichern. Beim Vergleich verschiedener Leistungsmodelle ist besonders auf die Entschädigungssumme zu achten, die im Falle einer Invalidität gezahlt wird. Bei geringerer Invalidität sollte diese nicht, wie bei Progressionstarifen, abhängig vom Grad der Invalidität sein und an diesen angepasst werden. Generell bekommen Versicherte bei vollständiger Invalidität das drei- bis fünffache der eingezahlten Versicherungssumme.
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