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Sportunfall – Was bekomme ich?

Das Risiko Sportunfall

Die meisten Menschen betreiben in unregelmäßigen Abständen Sport. Ob beim Mountenbiken oder Skifahren das Risiko sich zu verletzen ist keinesfalls gering. Kommt es bei der Ausübung einer Sportart zu einer Verletzung spricht man von einem Sportunfall. Das Risiko Sportunfall fällt dabei in die Kategorie Freizeitunfall und wird von der gesetzlichen Unfallversicherung, in die wir alle einzahlen ignoriert. Der Private Unfallversicherung Vergleich findet hingegen dass passende Versicherungsangebot für den privaten Bereich. Denn fällt man jetzt auch noch für längere Zeit aufgrund der Verletzung aus und kann seinem Beruf nicht ausüben kann es zu größeren Finanziellen folgen für sich selbst und die ganze Familie kommen.

Arten von Sportunfällen

Bei Sportunfällen unterscheidet man in der privaten Unfallversicherung nach gefährlichen Sportarten, entgeltliche Sportarten und einfachen Sportarten die jeder in seiner Freizeit betreibt. Während die einfachen Freizeitsportarten wie Mountenbiken, in einem Freizeitclub gelegentlich Fußballspielen, Tennis usw. in der privaten Unfallversicherung in der Regel mitversichert sind, müssen die gefährlichen Sportarten wie extrem klettern, Paragleiten, Fallschirmspringen usw. und Sportarten für die man in der Regel Geld bekommt wie Fußballspielen in höheren Klassen, Turniere spielen usw. in die private Unfallversicherung mit einschließen. Der zusätzliche Einschluss kostet natürlich je nach Risiko mehr oder weniger.

Gestezliche Unfallversicherung -private Unfallversicherung

Wer zahlt jetzt bei einem Sportunfall? Leistungen bekommt man nur aus der privaten Unfallversicherung sofern die Sportart versichert ist. Damit die private Unfallversicherung bei einem Sportunfall zahlt muss ein bleibender Schaden oder eine körperliche Beeinträchtigung bleiben. Diese wird meistens nach 1 Jahr festgestellt. Warum nach 1 Jahr erst? Da sich durch Psychotherapien und anderen Maßnahmen die Beeinträchtigung in der Regel innerhalb eines Jahres erheblich verbessern kann. Kommt es zu einem schlimmeren Sportunfall und kann seinem Beruf dadurch nicht mehr ausüben ist es Natürlich noch gravierender. Man hat so nicht nur einen höheren Finanziellen Aufwand für Therapien, Ärzte, Reha und vieles mehr sondern auch da die gesetzliche Unfallversicherung nicht zahlt einen erheblichen Verlust im Einkommen.

Fazit: Auf jeden Fall sollte man sich private Unfallversichern damit man nicht nur bei einem Sportunfall gut versichert ist sondern auch bei allen Freizeitunfällen generell. Die kosten gegenüber dem Risiko wenn man nicht versichert ist halten sich in der privaten Unfallversicherung sehr gering.

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